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Das Projektteam Leitlinie 2.0

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Charité – Universitätsmedizin Berlin

Prof. Dr. phil. Julia Lühnen
Projektleitung

Juniorprofessorin für Pflegewissenschaft
Institut für Klinische Pflegewissenschaft, Charité – Universitätsmedizin Berlin

„Ich freue mich sehr darauf, das Projekt zur Aktualisierung und Erweiterung der Leitlinie evidenzbasierte Gesundheitsinformation leiten zu dürfen. Ich bringe Erfahrung aus der Erstellung, Veröffentlichung und Implementierung der Version 1.0 sowie aus vielen weiteren Projekten zur Qualität von Gesundheitsinformationen und deren Bereitstellung für unterschiedliche Adressat*innen mit. Als Sprecherin des Fachbereichs Patienteninformation und -beteiligung des EbM-Netzwerks hoffe ich, dessen Mitglieder aktiv in den Aktualisierungsprozess einbeziehen zu können.“

Nicole Schemmel, M. Sc.
Projektkoordination

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Institut für Klinische Pflegewissenschaft, Charité – Universitätsmedizin Berlin

„Ich schätze die Möglichkeit, an der Aktualisierung der Leitlinie mitzuwirken. In meinen bisherigen Forschungsarbeiten habe ich mich mit den Informationsbedarfen sowie den Präferenzen von Patient*innen im Hinblick auf Gesundheitsinformationen beschäftigt. Aktuell untersuche ich die Informations- und Unterstützungsbedarfe der Erstellenden von Gesundheitsinformationen, um diese systematisch zu erfassen und folgend die Leitlinie bestmöglich an die Bedürfnisse der Erstellenden anzupassen.“

Universität Halle-Wittenberg

Univ.-Prof. Dr. phil. Anke Steckelberg

Institut für Gesundheits-, Hebammen- und Pflegewissenschaft, Medizinische Fakultät, Universitätsmedizin Halle, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Dr. Jana Hinneburg

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Institut für Gesundheits-, Hebammen- und Pflegewissenschaft, Medizinische Fakultät, Universitätsmedizin Halle, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

„Ich freue mich, im Projekt zur Aktualisierung und Erweiterung der Leitlinie evidenzbasierte Gesundheitsinformation mitzuwirken und dabei meine langjährigen Erfahrungen in der Entwicklung von evidenzbasierten Gesundheitsinformationen einzubringen. Ich entwickelte gemeinsam mit meinen Kolleginnen ein Schulungsprogramm zur Implementierung der Leitlinie evidenzbasierte Gesundheitsinformation. Zudem bin ich Mitglied im Soundingboard des Projekts InfoCure zur Zertifizierung vertrauenswürdiger Anbieter von digitalen Gesundheitsinformationen der Bertelsmann Stiftung.“

Sandro Zacher, MSc.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Institut für Gesundheits-, Hebammen- und Pflegewissenschaft, Medizinische Fakultät, Universitätsmedizin Halle, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

„Ich freue mich, meine bisherigen Projekterfahrungen in die Aktualisierung der Leitlinie einbringen zu können. Dazu zählen die Entwicklung von Gesundheitsinformationen sowie die Bewertung der Informationsqualität mit der auf den Leitlinienempfehlungen basierenden MAPPinfo-Checkliste und der Entwicklung des MAPPinfo Evaluation Toolkits. Im Projekt ist es mir ein besonderes Anliegen, Ersteller*innen von Gesundheitsinformationen bei der Anwendung der aktualisierten Leitlinie zu unterstützen.“

Universität Bremen

Prof. Dr. Birte Berger-Höger

Juniorprofessorin
Leitung Abteilung Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen

Foto ©Universität Bremen, Patrick Pollmeier

„Ich freue mich darauf, im Projekt zur Aktualisierung und Erweiterung der Leitlinie evidenzbasierte Gesundheitsinformation mitzuwirken und dabei meine mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung von Interventionen zur Entscheidungsunterstützung einzubringen, einschließlich Entscheidungshilfen für Patientinnen und Decision Coaching. Zudem war ich an der Implementierungsstudie der bisherigen Leitlinie im Rahmen des IMLEGI-Projekts beteiligt. Mein Ziel ist es, die Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger evidenzbasierter Gesundheitsinformationen und Entscheidungshilfen für alle Bürgerinnen zu fördern und ich freue mich darauf aktiv an der Weiterentwicklung entsprechender Qualitätsstandards mitzuwirken.„

Medizinische Universität Graz

Dr. med. univ. Nicole Posch, MPH

Senior Scientist
Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung, Medizinische Universität Graz

„In meiner wissenschaftlichen Arbeit beschäftige ich mich vor allem mit der Qualität von Gesundheitsinformationen und mit der Förderung des Bewusstseins für die Relevanz evidenzbasierter Gesundheitsinformationen im Praxisalltag sowie deren Dissemination in Österreich. Ich freue mich daher besonders, das Projekt ‚Aktualisierung und Erweiterung der Leitlinie evidenzbasierte Gesundheitsinformation‘ mit meinen Erfahrungen zu unterstützen und die gewonnenen Erkenntnisse künftig in die Praxis einfließen zu lassen.„

Oslo Metropolitan University

Prof. Dr. phil., Dipl. Psych. Jürgen Kasper

Department of Nursing and Health Promotion, Faculty of Health Sciences, Oslo Metropolitan University

„Ich bin Psychologe und Professor für Gesundheitskommunikation an der Metropolitan University of Oslo in Norwegen. Seit vielen Jahren forsche ich in den Bereichen der gemeinsamen Entscheidungsfindung (Shared Decision Making), medizinischer Unsicherheit, evidenzbasierter Gesundheitsinformation sowie Handlungsregulation. Ich war an der Entwicklung der MAPPinfo-Checkliste zur Qualität von Gesundheitsinformationen beteiligt und bin für die Anpassung des Instruments im Zuge der Leitlinienaktualisierung zuständig.“

The South-Eastern Norway Regional Health Authority

Simone Kienlin, PhD

Special Advisor for Health Communication / Shared Decision Making
South-Eastern Norway Regional Health Authority (Helse Sør-Øst)

„Ich leite ein strategisches, regionales Implementierungsprojekt zu Shared Decision Making (SDM) in der Gesundheitsregion Helse Sør-Øst in Norwegen. Der Fokus liegt auf einer evidenzinformierten und mehrdimensionalen Förderung von SDM, einschließlich SDM-Trainings für Gesundheitsfachpersonal, der Messung der Patienteninvolvierung sowie der Entwicklung und Evaluation von Entscheidungsunterstützung. Dazu zählen Entscheidungshilfen und Decision Coaching.
Vor diesem Hintergrund freue ich mich sehr, an diesem internationalen Projekt mitzuwirken, da qualitativ hochwertige, evidenzbasierte Patienteninformation eine zentrale Voraussetzung dafür ist, dass Patientinnen und Patienten informierte Gesundheitsentscheidungen treffen können.
„

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